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	<title>Kommentare zu: Wie wir die Schlachtung erlebt haben</title>
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	<description>2 Brüder &#124; 2 Leben &#124; 2 Schicksale</description>
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		<title>Von: Antonietta</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Antonietta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 07:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Deutscher isst ungefähr 200 Gramm Fleisch pro Tag. Macht jährlich etwa 80 Kilo Fleisch pro Kopf und rund 6,5 Milliarden Kilo Fleisch für das ganze Land. Eine solche Masse an Fleisch kann man aber nur bereit stellen, wenn man die Tiere in Massen züchtet und im Akkord tötet. Diese Massentierhaltung ist nicht nur furchtbar für die Tiere, sie ist auch schlimm für unsere Umwelt, für das Klima und für die Gerechtigkeit auf der Welt. Es gibt viele gute Gründe, nie mehr Fleisch zu essen. Aber eigentlich reicht schon einer&#8230;!</p>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-629</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:29:49 +0000</pubDate>
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		<description>Schwein x15 war ein sehr starker Kämpfer - dass hatte er bis zum Schluss bewiesen und aus dem Leben wollte er niemals kampflos treten. Schweine haben den siebten Sinn, denn er wusste, dass sein Leben an diesem Ort endet. Er konnte Blut riechen und sah die Schlachter mit ihren weißen Gummischürzen. 
Aber er hatte sich auch an ein versprechen erinnert, dass er seiner Mutter vor lange Zeit einmal gegeben hatte. &quot;Gib niemals das Leben auf, bevor es Dich aufgibt!&quot; Dieses hatte ihm seine Mama damals ganz leise in sein Ohr geflüstert gegrunzt und tatsächlich hat er sich die ganze Zeit daran gehalten! ER HAT sein Leben nicht aufgegeben und ER HAT bis zur letzten Lebens Minute seine Würde nicht verloren.
Schwein x15 hatte eine Mission zu erfüllen; nämlich Menschen zum Nachdenken zu bewegen, um zu erkennen, dass man mit allem Leben schonend und liebevoll umgehen soll. 
Er sollte Menschenherzen ausmalen. Auch das HAT ER getan, aber ER HAT nicht &quot;schwarz&quot; genommen. ER  HAT dazu die schönste Farbe gewählt. Es ist die Farbe der Liebe und der Hoffnung, so das Schweine in Zukunft ein besseres Leben führen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwein x15 war ein sehr starker Kämpfer &#8211; dass hatte er bis zum Schluss bewiesen und aus dem Leben wollte er niemals kampflos treten. Schweine haben den siebten Sinn, denn er wusste, dass sein Leben an diesem Ort endet. Er konnte Blut riechen und sah die Schlachter mit ihren weißen Gummischürzen.<br />
Aber er hatte sich auch an ein versprechen erinnert, dass er seiner Mutter vor lange Zeit einmal gegeben hatte. &#8220;Gib niemals das Leben auf, bevor es Dich aufgibt!&#8221; Dieses hatte ihm seine Mama damals ganz leise in sein Ohr geflüstert gegrunzt und tatsächlich hat er sich die ganze Zeit daran gehalten! ER HAT sein Leben nicht aufgegeben und ER HAT bis zur letzten Lebens Minute seine Würde nicht verloren.<br />
Schwein x15 hatte eine Mission zu erfüllen; nämlich Menschen zum Nachdenken zu bewegen, um zu erkennen, dass man mit allem Leben schonend und liebevoll umgehen soll.<br />
Er sollte Menschenherzen ausmalen. Auch das HAT ER getan, aber ER HAT nicht &#8220;schwarz&#8221; genommen. ER  HAT dazu die schönste Farbe gewählt. Es ist die Farbe der Liebe und der Hoffnung, so das Schweine in Zukunft ein besseres Leben führen können.</p>
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		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-627</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Vegetarierin geworden, weil ich mich nicht mehr an dem industriellen Massenmord an wehrlosen Tieren beteiligen will. 
Das, was in den Schlachthäusern passiert hat nichts mehr mit der Natur zu tun. Ja, die Natur ist grausam, ein ständiges Frssen  und Gefressen-Werden, und wir Menschen haben immer schon Tiere gejagt und verzehrt.

Diejenigen, die den Fleichkonsum verteidigen, argumentieren, das die Beutetiere in der freien Wildbahn ebenso leiden. Das ist zwar - leider - wahr. Die Natur ist grausam, das ist ein unumstößliches Gesetz, und es spielen sich herzzerreißende Szenen ab, wie man in Tierdokumentarfilmen beobachten kann. Sicher gibt es auch in der Natur Sadismus,  Zufügen von Leiden, das über das Erlegen der Beute hinausgeht.

ABER: Dieses absichtliche Zufügen von immensem, unvorstellbarem und  vermeidbarem  Leid  nur aus reiner  Profitgier, nicht aus Lebens- und  Überlebensnotwendigkeit, wie es -grundsaätzlich jedenfalls- in der Natur geschieht,  ist etwas völlig anderes als das Treiben in der heutigen Konsumgesellschaft. Das sieht man schon daran, dass viel zu viel produziert wird, was hinterher weggeworfen wird.
Darum, um die Qualen der Tiere, die aus  Gier nach Geld und aus Gier nach wirtschaftlichen Vorteilen gezüchtet, gequält und getötet werden , wenn sie ihr &quot;Schlachtgewicht&quot;, also den Höhepunkt ihrer &quot;wirtschaftlichen Verwertbarkeit&quot;  erreicht haben, geht es in der Hauptsache, weniger um den Konsum von Fleisch an sich. 
Die angeblich so überragend zu bewertende Freiheit des Menschen, jederzeit billiges Fleisch kaufen zu können, wird ohne jegliches Hinterfragen, ohne Rücksicht, ohne Mitgefühl über die Belange der leidenden Tiere gestellt.
Und jeder, der sich an dieser Art von Fleischerzeugung beteiligt, lädt Schuld auf sich an dieser insdustriellen, entmenschlichten Tötungsindustrie.
Ich weiß nicht, ob man etwas verändern kann, wenn man sich für eine vegetarische Lebensweise entscheidet, denn die Fleischindustrie produziert unverdrossen weiter.
Aber es ist meine Art, Achtung und Mitgefühl für die lebende Kreatur auszudrücken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Vegetarierin geworden, weil ich mich nicht mehr an dem industriellen Massenmord an wehrlosen Tieren beteiligen will.<br />
Das, was in den Schlachthäusern passiert hat nichts mehr mit der Natur zu tun. Ja, die Natur ist grausam, ein ständiges Frssen  und Gefressen-Werden, und wir Menschen haben immer schon Tiere gejagt und verzehrt.</p>
<p>Diejenigen, die den Fleichkonsum verteidigen, argumentieren, das die Beutetiere in der freien Wildbahn ebenso leiden. Das ist zwar &#8211; leider &#8211; wahr. Die Natur ist grausam, das ist ein unumstößliches Gesetz, und es spielen sich herzzerreißende Szenen ab, wie man in Tierdokumentarfilmen beobachten kann. Sicher gibt es auch in der Natur Sadismus,  Zufügen von Leiden, das über das Erlegen der Beute hinausgeht.</p>
<p>ABER: Dieses absichtliche Zufügen von immensem, unvorstellbarem und  vermeidbarem  Leid  nur aus reiner  Profitgier, nicht aus Lebens- und  Überlebensnotwendigkeit, wie es -grundsaätzlich jedenfalls- in der Natur geschieht,  ist etwas völlig anderes als das Treiben in der heutigen Konsumgesellschaft. Das sieht man schon daran, dass viel zu viel produziert wird, was hinterher weggeworfen wird.<br />
Darum, um die Qualen der Tiere, die aus  Gier nach Geld und aus Gier nach wirtschaftlichen Vorteilen gezüchtet, gequält und getötet werden , wenn sie ihr &#8220;Schlachtgewicht&#8221;, also den Höhepunkt ihrer &#8220;wirtschaftlichen Verwertbarkeit&#8221;  erreicht haben, geht es in der Hauptsache, weniger um den Konsum von Fleisch an sich.<br />
Die angeblich so überragend zu bewertende Freiheit des Menschen, jederzeit billiges Fleisch kaufen zu können, wird ohne jegliches Hinterfragen, ohne Rücksicht, ohne Mitgefühl über die Belange der leidenden Tiere gestellt.<br />
Und jeder, der sich an dieser Art von Fleischerzeugung beteiligt, lädt Schuld auf sich an dieser insdustriellen, entmenschlichten Tötungsindustrie.<br />
Ich weiß nicht, ob man etwas verändern kann, wenn man sich für eine vegetarische Lebensweise entscheidet, denn die Fleischindustrie produziert unverdrossen weiter.<br />
Aber es ist meine Art, Achtung und Mitgefühl für die lebende Kreatur auszudrücken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ich</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-626</link>
		<dc:creator>Ich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pig-vision.com/?p=826#comment-626</guid>
		<description>Was für ein Blödsinn. Menschen sind Allesfresser, wie auch ihre Verwandten, die Menschenaffen. Das Verdauungssystem ist mitnichten auf reine Pflanzenkost ausgelegt, oder haben Menschen mehrere Mägen, große Blinddärme und extrem lange Därme? Kauen zu können ist kein Beweis, denn das können Schweine und Bären, ebenfalls Omnivoren, auch. 
Steinzeitmenschen haben sich sehr wohl von der Jagd ernährt, oder wurden die Waffen dafür nur zum Spaß hergestellt? 

Leider drehen sich es die Hardcore Veggies gerne wie sie es brauchen und ignorieren dabei sämtliche biologischen Erkenntnisse. Mehr noch, vegan zu sein ist ein typisches Wohlstandszeichen in der westlichen Welt, da man es sich aussuchen kann was man isst. Es braucht nur wieder eine Hungersnot zusammen mit einem strengen Winter zu kommen und die meisten würden sich über jedes Stück Fleisch freuen. 
Ich wuchs noch in bäuerlich - ärmlichen Verhältnissen auf und sah auch das Schlachten, Geflügel, Kaninchen und Schafe. 
Ich hab nichts gegen Veggies, mag es aber nicht wenn sie einen zu bekehren versuchen. Ich esse weiterhin Fleisch, welches ich direkt beim Bauern kaufe. Von Pflanzen alleine kann ich nicht satt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Blödsinn. Menschen sind Allesfresser, wie auch ihre Verwandten, die Menschenaffen. Das Verdauungssystem ist mitnichten auf reine Pflanzenkost ausgelegt, oder haben Menschen mehrere Mägen, große Blinddärme und extrem lange Därme? Kauen zu können ist kein Beweis, denn das können Schweine und Bären, ebenfalls Omnivoren, auch.<br />
Steinzeitmenschen haben sich sehr wohl von der Jagd ernährt, oder wurden die Waffen dafür nur zum Spaß hergestellt? </p>
<p>Leider drehen sich es die Hardcore Veggies gerne wie sie es brauchen und ignorieren dabei sämtliche biologischen Erkenntnisse. Mehr noch, vegan zu sein ist ein typisches Wohlstandszeichen in der westlichen Welt, da man es sich aussuchen kann was man isst. Es braucht nur wieder eine Hungersnot zusammen mit einem strengen Winter zu kommen und die meisten würden sich über jedes Stück Fleisch freuen.<br />
Ich wuchs noch in bäuerlich &#8211; ärmlichen Verhältnissen auf und sah auch das Schlachten, Geflügel, Kaninchen und Schafe.<br />
Ich hab nichts gegen Veggies, mag es aber nicht wenn sie einen zu bekehren versuchen. Ich esse weiterhin Fleisch, welches ich direkt beim Bauern kaufe. Von Pflanzen alleine kann ich nicht satt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-623</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, Fleisch ist überhaupt nicht gesund und auch keine &quot;wichtige Ergänzung&quot;. Dazu gibt es viele Belege, zum Beispiel das Buch &quot;The China-Study&quot;. Und die Vorstellung, dass Menschen schon seit jeher auf die Jagd gingen, ist auch eher Erfindung. Die Menschen haben sich hauptsächlich von Dingen aus der Natur ernährt. Auch die Bibel bringt Nachweise, dass sich die Menschen damals fleischlos ernährt haben! 
Der Mensch ist von seiner Physiologie her ein Pflanzenfresser, kein Omnivore! Wir haben einen längeren Darm und nicht so viel Säure darin wie Fleischfresser, wir haben eine fleischige Zunge, können unseren Kiefer auch seitlich bewegen, ... 
Ich weiß jedenfalls, was für mich richtig ist: Seit ich mich vegan ernähre, ist meine Akne verschwunden und meine Verdauungsbeschwerden ebenso, außerdem habe ich 5 Kilo abgenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Fleisch ist überhaupt nicht gesund und auch keine &#8220;wichtige Ergänzung&#8221;. Dazu gibt es viele Belege, zum Beispiel das Buch &#8220;The China-Study&#8221;. Und die Vorstellung, dass Menschen schon seit jeher auf die Jagd gingen, ist auch eher Erfindung. Die Menschen haben sich hauptsächlich von Dingen aus der Natur ernährt. Auch die Bibel bringt Nachweise, dass sich die Menschen damals fleischlos ernährt haben!<br />
Der Mensch ist von seiner Physiologie her ein Pflanzenfresser, kein Omnivore! Wir haben einen längeren Darm und nicht so viel Säure darin wie Fleischfresser, wir haben eine fleischige Zunge, können unseren Kiefer auch seitlich bewegen, &#8230;<br />
Ich weiß jedenfalls, was für mich richtig ist: Seit ich mich vegan ernähre, ist meine Akne verschwunden und meine Verdauungsbeschwerden ebenso, außerdem habe ich 5 Kilo abgenommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-616</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>@ Carmen
Ich geb dir Recht aber ob wir die Intelligenteren sind wag ich zu bezweifeln ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Carmen<br />
Ich geb dir Recht aber ob wir die Intelligenteren sind wag ich zu bezweifeln ;o)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: carmen</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-615</link>
		<dc:creator>carmen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:08:24 +0000</pubDate>
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		<description>sany, 
du hast absolut recht, irgendwo muss empathie mal grenzen haben. wo wuerden wir stehen müssten wir -die intelligenteren mal zurückstecken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sany,<br />
du hast absolut recht, irgendwo muss empathie mal grenzen haben. wo wuerden wir stehen müssten wir -die intelligenteren mal zurückstecken&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sany</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-614</link>
		<dc:creator>Sany</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:47:33 +0000</pubDate>
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		<description>Also, tierschutz in allen Ehren
aber alles muss auch grenzen haben
seit es menschen gibt, gehen diese auf die jagd oder halten tiere (auch um sie zu essen)
ob es steinzeitmenschen waren die ein mammut jagen und töten
oder ob es heutige menschen sind, die schweine halten
fleisch gehört nunmal zur ernährung und ist auch wichtig
natürlich nicht jeden tag
den heutigen konsum finde ich etwas übertrieben.... natürlich sind es sehr viele tiere die sterben müssen

ich finde es gibt erschreckendere beiträge zum thema &quot;Tierschutz&quot; als einfach nur die haltung und schlachtung eines mastschweins
aber es gibt immer menschen die aus einer mücke einen elefanten machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, tierschutz in allen Ehren<br />
aber alles muss auch grenzen haben<br />
seit es menschen gibt, gehen diese auf die jagd oder halten tiere (auch um sie zu essen)<br />
ob es steinzeitmenschen waren die ein mammut jagen und töten<br />
oder ob es heutige menschen sind, die schweine halten<br />
fleisch gehört nunmal zur ernährung und ist auch wichtig<br />
natürlich nicht jeden tag<br />
den heutigen konsum finde ich etwas übertrieben&#8230;. natürlich sind es sehr viele tiere die sterben müssen</p>
<p>ich finde es gibt erschreckendere beiträge zum thema &#8220;Tierschutz&#8221; als einfach nur die haltung und schlachtung eines mastschweins<br />
aber es gibt immer menschen die aus einer mücke einen elefanten machen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-588</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:27:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lebte ein Jahr auf einem Bauernhof. Zur Selbstversorgung gehörte auch das Schlachten von Schweinen. Ich gehörte zu denjenigen in dieser Großfamilie, die dem Schlachter bei seiner Arbeit halfen. Diese Arbeit war freiwillig. Es wurde keiner dazu gezwungen. Es ist für Euer Anliegen wichtig, wenn sich mal ein „Fleischo“, wie ich es bin, zum Schlachten von Schweinen äußert.

Ich habe nie innerlich das Essen von Fleisch vom Schlachten eines Tieres getrennt. Eines bedingt das Andere. Fleisch ist kein Lebensmittel wie Milch. Bei Fleisch muß ein Tier sterben. Deshalb war es für mich selbstverständlich dem Schlachter bei seiner Arbeit zu helfen.

Zu meiner Arbeit gehörte das Heraustreiben der Schweine vom Stall bis zum Schlachtraum. Nach dem Schlachten und der Fleischbeschau reinigte ich den Schlachtraum. Mit dem eigentlichen Schlachten hatte ich nichts zu tun, weil diese Aufgabe den dafür vorgesehenen Berufen vorbehalten ist. Und das ist gut so.

Schweine sind neugierige Tiere. Das ist schön bei X15 zu sehen. Er beschnuppert seine Artgenossen und erkundet den für ihn bisher nicht zugänglichen Zugang im Stall. Diese Neugier darf er nicht befriedigen. Ich hatte in diesen Situationen einfach abgewartet (Diese Zeit war da!). Meistens läuft das Schwein fast ganz alleine in die richtige Richtung. Notfalls hilft meist ein kleiner Schubs.

Schweine sind empfindsame Tiere. X15 wendet sich nach rechts, weil ihn die Sonne blendet und „das Draußen“ ungewohnt von links kommt. Er will nicht die ungewohnte Rampe hinauf.

Diesen Streß des Umladens hatten unsere Tiere nicht, weil der Schlachtraum auf demselben Hof war.

Unsere Schweine liefen bis zu einer Absperrung im Schlachtraum. Der Bolzenschuß hat eine derartige Gewalt, dass das Schwein augenblicklich in sich zusammenbricht. Die Zappelei von X15 ist nach dem Bolzenschuß völlig normal, weil Chaos im Gehirn ist. Das ist gefährlich, weil die Kraft des Tieres unkontrolliert „um sich schlägt“. Wenn man da nicht aufpasst bricht einem das Tier, oder das Tier sich selbst, die Knochen.

Nach dem Stich in die Kehle kommt der Tod relativ schnell. Das ist im Video auch gut zu sehen. Ja, Schlachten ist brutal. Ich meine, dass jeder der Fleisch ist, wenigstens einmal beim Schlachten zusehen sollte. Ohne das bewusste Ausblenden von Mitgefühl geht das nicht. Ein Film kann das nicht wiedergeben.

Dann wird das Tier wie im Film gezeigt zerlegt. Nach dem Schlachten kommt das so gewonnene Fleisch in einen Kühlraum. Nach dem Schlachten kam immer der Fleischbeschauer (Unsere Hausschlachtungen müssen den Behörden gemeldet werden.) an unseren Hof und gab das Fleisch für den menschlichen Verzehr frei.

Das Fleisch von Schweinen wurde dann von unserer Hauswirtschaftlerin je nach Typ (Schnitzel, Vorderteile, Kotelett, Filet, Innereien usw.) portioniert, einpackt und tiefgefroren.

Danach war ich für die Reinigung vom Schlachtraum verantwortlich. Überall gab es Blutspritzer und diverse Krümel vom Tier.

Unsere Schweinemast war ja (fast nur) für unseren eigenen Bedarf. Daher konnten unsere Schweine etwas länger leben. Die Schnitzel waren größer und schmeckten auch viel besser als die vom Markt. Ansonsten war unsere Haltung ähnlich wie bei X15: Es gab aber keine Spaltenböden, dafür hatten die Schweine Stroh.

Die Meisten von unserem Hof konnten beim Schlachten nicht zusehen, aber sie genossen das so gewonnene Fleisch. Das Eine hatte da mit dem Anderen nichts zu tun.

Es war von Euch richtig den Alltag der Haltung von Tieren zur Fleischgewinnung in der Öffentlichkeit am Beispiel von X15 zu zeigen. Es ist wichtig, daß Menschen begreifen, daß für jedes Fleisch im Supermarkt oder beim Schlachter/Metzger Tiere sterben müssen. Alleine dieses würde schon viel verhindern.

Fleisch muß unbedingt wieder etwas Besonderes werden! Es muß nicht jeden Tag Fleisch auf den Teller. So gesund und unbedingt notwendig ist Fleisch nicht. Aber Fleisch ist eine wichtige Ergänzung der menschlichen Ernährung. Es ist völlige Illusion Fleisch verbieten zu wollen. Solange es Menschen auf der Erde gibt, solange werden Tiere zur Schlachtbank geführt werden. Aber wenn Fleisch wieder etwas Besonderes wird, werden weniger Tiere sterben müssen. Dann sind viele bereit mehr Geld für die Produktion von hochqualitativem Fleisch auszugeben. Dann steht auch mehr Geld für die ordentliche Haltung dieser Tiere zur Verfügung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebte ein Jahr auf einem Bauernhof. Zur Selbstversorgung gehörte auch das Schlachten von Schweinen. Ich gehörte zu denjenigen in dieser Großfamilie, die dem Schlachter bei seiner Arbeit halfen. Diese Arbeit war freiwillig. Es wurde keiner dazu gezwungen. Es ist für Euer Anliegen wichtig, wenn sich mal ein „Fleischo“, wie ich es bin, zum Schlachten von Schweinen äußert.</p>
<p>Ich habe nie innerlich das Essen von Fleisch vom Schlachten eines Tieres getrennt. Eines bedingt das Andere. Fleisch ist kein Lebensmittel wie Milch. Bei Fleisch muß ein Tier sterben. Deshalb war es für mich selbstverständlich dem Schlachter bei seiner Arbeit zu helfen.</p>
<p>Zu meiner Arbeit gehörte das Heraustreiben der Schweine vom Stall bis zum Schlachtraum. Nach dem Schlachten und der Fleischbeschau reinigte ich den Schlachtraum. Mit dem eigentlichen Schlachten hatte ich nichts zu tun, weil diese Aufgabe den dafür vorgesehenen Berufen vorbehalten ist. Und das ist gut so.</p>
<p>Schweine sind neugierige Tiere. Das ist schön bei X15 zu sehen. Er beschnuppert seine Artgenossen und erkundet den für ihn bisher nicht zugänglichen Zugang im Stall. Diese Neugier darf er nicht befriedigen. Ich hatte in diesen Situationen einfach abgewartet (Diese Zeit war da!). Meistens läuft das Schwein fast ganz alleine in die richtige Richtung. Notfalls hilft meist ein kleiner Schubs.</p>
<p>Schweine sind empfindsame Tiere. X15 wendet sich nach rechts, weil ihn die Sonne blendet und „das Draußen“ ungewohnt von links kommt. Er will nicht die ungewohnte Rampe hinauf.</p>
<p>Diesen Streß des Umladens hatten unsere Tiere nicht, weil der Schlachtraum auf demselben Hof war.</p>
<p>Unsere Schweine liefen bis zu einer Absperrung im Schlachtraum. Der Bolzenschuß hat eine derartige Gewalt, dass das Schwein augenblicklich in sich zusammenbricht. Die Zappelei von X15 ist nach dem Bolzenschuß völlig normal, weil Chaos im Gehirn ist. Das ist gefährlich, weil die Kraft des Tieres unkontrolliert „um sich schlägt“. Wenn man da nicht aufpasst bricht einem das Tier, oder das Tier sich selbst, die Knochen.</p>
<p>Nach dem Stich in die Kehle kommt der Tod relativ schnell. Das ist im Video auch gut zu sehen. Ja, Schlachten ist brutal. Ich meine, dass jeder der Fleisch ist, wenigstens einmal beim Schlachten zusehen sollte. Ohne das bewusste Ausblenden von Mitgefühl geht das nicht. Ein Film kann das nicht wiedergeben.</p>
<p>Dann wird das Tier wie im Film gezeigt zerlegt. Nach dem Schlachten kommt das so gewonnene Fleisch in einen Kühlraum. Nach dem Schlachten kam immer der Fleischbeschauer (Unsere Hausschlachtungen müssen den Behörden gemeldet werden.) an unseren Hof und gab das Fleisch für den menschlichen Verzehr frei.</p>
<p>Das Fleisch von Schweinen wurde dann von unserer Hauswirtschaftlerin je nach Typ (Schnitzel, Vorderteile, Kotelett, Filet, Innereien usw.) portioniert, einpackt und tiefgefroren.</p>
<p>Danach war ich für die Reinigung vom Schlachtraum verantwortlich. Überall gab es Blutspritzer und diverse Krümel vom Tier.</p>
<p>Unsere Schweinemast war ja (fast nur) für unseren eigenen Bedarf. Daher konnten unsere Schweine etwas länger leben. Die Schnitzel waren größer und schmeckten auch viel besser als die vom Markt. Ansonsten war unsere Haltung ähnlich wie bei X15: Es gab aber keine Spaltenböden, dafür hatten die Schweine Stroh.</p>
<p>Die Meisten von unserem Hof konnten beim Schlachten nicht zusehen, aber sie genossen das so gewonnene Fleisch. Das Eine hatte da mit dem Anderen nichts zu tun.</p>
<p>Es war von Euch richtig den Alltag der Haltung von Tieren zur Fleischgewinnung in der Öffentlichkeit am Beispiel von X15 zu zeigen. Es ist wichtig, daß Menschen begreifen, daß für jedes Fleisch im Supermarkt oder beim Schlachter/Metzger Tiere sterben müssen. Alleine dieses würde schon viel verhindern.</p>
<p>Fleisch muß unbedingt wieder etwas Besonderes werden! Es muß nicht jeden Tag Fleisch auf den Teller. So gesund und unbedingt notwendig ist Fleisch nicht. Aber Fleisch ist eine wichtige Ergänzung der menschlichen Ernährung. Es ist völlige Illusion Fleisch verbieten zu wollen. Solange es Menschen auf der Erde gibt, solange werden Tiere zur Schlachtbank geführt werden. Aber wenn Fleisch wieder etwas Besonderes wird, werden weniger Tiere sterben müssen. Dann sind viele bereit mehr Geld für die Produktion von hochqualitativem Fleisch auszugeben. Dann steht auch mehr Geld für die ordentliche Haltung dieser Tiere zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.pig-vision.com/2010/02/04/wie-wir-die-schlachtung-erlebt-haben/comment-page-1/#comment-577</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:11:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pig-vision.com/?p=826#comment-577</guid>
		<description>Es ist richtig und wichtig, dass ihr gezeigt habt, wie es X15 ergangen ist - bis zum Schluss.
Leider sehen diese Filme mal wieder nur die Leute, die sowieso schon auf Fleisch verzichten. 

Welcher Fleischesser will schon wirklich wissen, wie sein Fleisch einmal gelebt hat und wie es sterben musste?

Daher wäre es äußerst wichtig, die normale Bevölkerung, die solche Seiten eben nicht aufsucht, zu informieren. Wie man das anstellen soll? Vielleicht öffentliche Filmvorführungen in der Fußgängerzone? Vielleicht haben andere eine bessere Idee?

Auf jeden Fall: sehr gutes Projekt - Hut ab vor eurem Mut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig und wichtig, dass ihr gezeigt habt, wie es X15 ergangen ist &#8211; bis zum Schluss.<br />
Leider sehen diese Filme mal wieder nur die Leute, die sowieso schon auf Fleisch verzichten. </p>
<p>Welcher Fleischesser will schon wirklich wissen, wie sein Fleisch einmal gelebt hat und wie es sterben musste?</p>
<p>Daher wäre es äußerst wichtig, die normale Bevölkerung, die solche Seiten eben nicht aufsucht, zu informieren. Wie man das anstellen soll? Vielleicht öffentliche Filmvorführungen in der Fußgängerzone? Vielleicht haben andere eine bessere Idee?</p>
<p>Auf jeden Fall: sehr gutes Projekt &#8211; Hut ab vor eurem Mut!</p>
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