Schlachtung von X15

    1. Feb 2010  •  Michael Hartl  •  Kategorie: SCHLACHTUNG  

Die Bilder in diesem Video sind weder schön, noch angenehm. Es ist eine Schweineschlachtung. 100 Prozent legal – 100 Prozent “normal”. Täglich werden unzählige Schweine weltweit auf diese oder noch grausamere Art und Weise getötet.

Es handelt sich bei diesem Schwein um X15, dem Schwein, das in der Kampagne “pig vision” sieben Monate lang mit der Kamera begleitet und dokumentiert wurde.

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14 Kommentare »

  1. X15 hat gekämpft, als Tier hatte er jedoch keine Chance;

    Anmerken will ich noch, dass es ganz schön blutig zugehen hätte können, wenn der Fleischhauer nicht auf das Seil gestiegen wäre;

    Fleischhauer ist ein Job, brrr… die müssen ja traumatisiert sein, oder??

    Kommentar von X15 — 1. Februar 2010 @ 14:12

  2. Hallo Robert!

    Na bin ich ein alter Fuchs oder nicht ;-) ! War doch nicht X15 sondern zu 100 % ein weibliches Schwein – euer Tierarzt sollte sich eine neue Brille anschaffen!!

    Wenn ich mir noch eine Anmerkung erlauben darf – dieser kleine Schlachthof sollte sich unbedingt einen neuen Schlachtschussapparat zulegen – dieses Gerät gehört getauscht, damit die Schweine wieder ordentlich betäubt werden!

    LG Werner

    Kommentar von Werner — 1. Februar 2010 @ 16:14

  3. Robert – eine kleine Frage ist doch noch aufgetaucht – wo ist dann X15 – habt ihr ihn doch gerettet und auch auf den Gnadenhof gebracht??

    Kommentar von Werner — 1. Februar 2010 @ 16:23

  4. werner was ist der gedanke hinter weibchen oder männchen-frage?- das interessiert niemanden.

    x15 steht für millionen schweine und deine penissuche lenkt davon nicht ab.

    der bolzenschuss hilft wie man hier sieht niemanden ausser dem schlächter in seiner rechtfertigung

    Kommentar von carmen — 2. Februar 2010 @ 13:03

  5. Werner hat einen Penisneid. :D

    Kommentar von Tini — 2. Februar 2010 @ 13:51

  6. werner ist sich selbst nicht ganz sicher ?..

    Kommentar von carmen — 3. Februar 2010 @ 22:02

  7. [...] Gegensatz zu X15, der sterben musste, weil Menschen ihn essen wollen, darf Jackpot im Tierparadies Schabenreith [...]

    Pingback von Jackpot darf weiterleben! | pig-vision — 4. Februar 2010 @ 19:48

  8. Ich habe mir das Video nicht bis zum Ende angesehen, weiss nicht, ob ich es irgendwann tuen werde. Als ich X15 im Stroh wühlen sah, konnte ich mir vorstellen, dass er dachte “jetzt fängt das Leben an ” na ja, oder so ähnlich…
    Ich werde es nie begreifen, wie Menschen so kaltblütig andere Lebewesen töten können, individuelle soziale Persönlichkeiten.

    Gruß
    Frieda

    Kommentar von Frieda — 8. Februar 2010 @ 16:15

  9. da wird ja ein weibliches schwein geschlachtet es wird aber immer was von einem bruder gesagt

    Kommentar von hui — 11. Februar 2010 @ 14:16

  10. Jaja hui, richtig erkannt! Habe ich auch kritisiert – was ich sehr lustig finde ist, die Tatsache, dass bei der Vorstellung des Projekts der Typ mit dem Hund in einem Interview wieder von “zwei ganz normalen Schweinen, Bruder und Schwester” spricht. Dann plötzlich sind es zwei Brüder (siehe Kastration) und dann wird wieder ein weibliches Schwein bei der Schlachtung gefilmt. Mich würde nämlich auch brennend interessieren was mit X15 passiert ist – aber mir antwortet seitens des Projektes niemand mehr :-) ! irgendwie halt blöd gelaufen …

    LG Werner

    Kommentar von Werner — 11. Februar 2010 @ 15:56

  11. Von dem was ich über Massentierhaltungen, Transport und Schlachtungen weiß … ist diese Darstellung noch vergleichshalber “human” abgelaufen. Wahrscheinlich lernt aber auch hier nicht jedes Schwein noch einmal Stroh kennen und es wird sicher auch nicht jedes Schwein so zeitaufwändig in den Schlachtraum geschubst … wenn keine Kamera vor Ort ist. Ich ersehne eine Zukunft, in der all diese barbarischen, ideologischen und kaltherzigen Verhaltensweisen von Menschen überwunden sind und kein Tier mehr elendig dahinvegetieren und verrecken muss, sondern in Frieden leben kann zu Lande – zu Wasser und in der Luft. Die Tötung von Tieren spiegelt nichts anderes, als die Todessehnsucht derer, die sich an diesen Leichenteilen sattfressen.

    Kommentar von Kathrin Lindner — 14. Februar 2010 @ 14:57

  12. @ werner

    Der Geschlechtsunterschied ist das einzige, was Dich am Gezeigten stört?

    Der Geschlechtsunterschied bedeutet beim ganzen Vorgang nur eines: die betäubungslose Kastration ist nicht erforderlich und das bedeutet bloß eine Qual weniger.

    Zu allen anderen Punkten hat der Ferkelfleischproduzent nichts zu sagen.

    Sag

    Kommentar von Tante Else — 5. März 2010 @ 14:28

  13. Fortsetzung
    @ Werner, den Schweinfleischproduzenten und selbsternannten „alten Fuchs“:

    Der Geschlechtsunterschied – wie immer er auch auf dem Video zustande kam – ist absolut ohne Bedeutung für den gezeigten Verlauf eines Schweinelebens. Außer dem Unterschied, daß beim weiblichen Schwein eine Qual weniger stattfindet (betäubungslose Kastration).

    Deine Formulierungen wie zB “der Typ mit dem Hund“, Deine Penissuche beim Schwein, Deine Bruder/Schwester Hinweise, Dein „brennendes“ Interesse an X15 sagen über Dich viel aus. Der fehlende Penis beim geschlachteten Schwein ändert doch nichts, aber auch gar nichts an den gezeigten TATsachen bei der Haltung inkl. quälerische Eingriffe samt Schlachtvorgang.
    Du als Schweinefleischproduzent machst Dich bestenfalls lustig über dieses höchstnotwendige informative Projekt. So wie Du es auch auf der Bauern- Homepage http://www.landwirt.com/ getan hast.
    Daß Dir niemand mehr antwortet „seitens des Projektes“ wundert Dich da noch?
    Ich sage: für Dich als selbsternannten Vertreter der Schweinebauern ist es irgendwie blöd gelaufen. Es ist, wie es ist – wie es gezeigt wurde. Der fehlende Penis kann daran auch nichts ändern.

    Mit Deinen unqualifizierten Äußerungen stärkst Du auch bestimmt nicht das Image der Bauernschaft.

    Kommentar von Tante Else — 5. März 2010 @ 15:20

  14. Hallo Else!

    Das Projekt wurde nicht objektiv und sachlich aufgezogen, deswegen werden von mir keine Aktionen dieser Kampagne kommentiert. Die hier gezeigten Filme, Fotos entsprechen zwar der Situation in österr. Ställen, jedoch sind der Großteil der schriftlichen Beiträge keineswegs objektiv, informativ und sachlich gehalten.

    Es hätte wenig Sinn mit den paar Leuten, die diese Kampagne verfolgen und sich ohnehin veganisch ernähren von unserer Arbeit zu überzeugen.

    Die Kampagne wurde von der breiten Masse nicht angenommen und der gravierende Fehler am Ende – welcher sicherlich an der Aussage des Projektes nichts ändert – zeigt mir persönlich, dass die Betreiber nicht sehr professionell gearbeitet haben und damit habe ich ein Problem und nicht ob es X15 oder X.. war.

    Liebe Else – wer hier über die Haltungsform, die Tierhaltung und Behandlungen urteilen will, muss sich erst das nötige Sachwissen aneignen und darf er/sie sich gerne bei mir melden und mit mir weiter diskutieren.

    LG Werner

    Kommentar von Werner — 6. März 2010 @ 18:56

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