X15s letzter Gang

Der letzte Gang von X15 war der Gang zur Schlachtbank. Geübte Hände töten und zerlegen das, was einmal sein Körper war. Und das nur, weil Menschen gerne Fleisch essen. Gewohnheit? Notwendigkeit? Oder doch änderbar? Sag du es uns.

Ankunft im Schlachthaus

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Ich will nicht

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Alles ist vorbereitet

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    Kategorie: SCHLACHTUNG  |  Tags: , , , ,

    • Werner

      Hallo liebe Projektbetreiber und -begleiter!

      Allen die jetzt zu Hause sitzen, heulen und trauern kann ich die freudige Botschaft übermitteln, dass das Schwein am Schlachthof nicht X15 gewesen sein kann. Dieses Projekt – samt Projektteam – hat sich mit den Schlachthoffotos selbst disqualifiziert und eine amateurhafte Berichterstattung bestätigt.

      Nach den Berichten auf dieser Homepage müsste X15 ein männliches Tier sein. Zitat: „Am Vormittag des 30. Juni 2009 wurde X15, dass Ferkel, das wir ein Schweine-Leben lang begleiten werden, kastriert. Ohne Betäubung, was leider üblich ist.“

      Das Schwein auf dem Schlachthof war aber eindeutig ein weibliches Tier, weil kein Penis auf der Bauchdecke zu sehen ist – GRATULATION zu diesem Finale!!!

      Bedenkliche Grüße
      Werner

    • Hallo Werner,

      danke für deinen Verdacht, dass das geschlachtete Tier ein Weibchen sein soll.
      Der Tierarzt der bei der Schlachtung dabei war versicherte uns, dass es ein Männchen sei.
      Wir haben soeben telefonisch Rücksprache mit dem verantwortlichen Tierarzt gehalten und dieser meinte, dass der Schnitt an der Unterseite des Schweins nicht gerade ist (wie bei weiblichen Schweinen üblich) sondern eben um den Penis herum geschnitten worden ist.

      Die Geschlechtsteile sind laut Tierarzt nicht zur Verwertung bestimmt und werden somit weggeschmissen.

      Vielleicht kannst du auch konkretere Angaben machen, auf welchem Bild du deinen „Beweis“ gefunden hast, dass X15 ein Weibchen gewesen ist.

      Sobald der Tierarzt wieder online ist, wird er persönlich dazu Stellung nehmen.

      viele Grüße,
      Robert Kresse

      Kampagnenteam pig-vision

    • Tante Else

      Und andererseits, lieber Schweinebauer Werner,
      was ändert der Geschlechtsunterschied – beim Schwein – im Falle der Schlachtung?

      Schade, ich habe Deinen angeblich gelöschten Eintrag nicht gelesen.

      Daß Du aber versuchst, das ganze Projekt am angeblichen Geschlechtsunterschied aufzuhängen, um es als unserös hinzustellen, schmeichelt Dir nicht, lieber Werner.

      Die TATSachen, welche sonst hinter verriegelten Türen stattfinden, wurden einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darum gehts. Aber das wollt Ihr Standard-Fleischproduzenten – verständlicherweise – nicht.
      Und nicht nur das, in den Landwirtsforen, werden Poster mit Vorliebe für Vegetarisches als Nicht-Ernstzunehmende hingestellt, um es lieb auszudrücken.

      Liebe Grüße
      T.E.

    • Werner

      Lieber Robert!

      Das Schwein, dass auf den Bildern zu sehen ist ist definitiv ein weibliches Tier. Auf die Antwort und Erklärung vom eurem Tierarzt bin ich aber gespannt!!

      Ihr werdet euch doch hoffentlich etwas mit der Anatomie der Schweine beschäftigt haben und dann ist es nicht sehr schwierig ein weibliches und männliches Tier zu unterscheiden.

      So ein Fehler darf bei so einem Projekt nicht passieren!!

      Bedenkliche Grüße
      Werner

      PS: nächsten Mittwoch schlachte ich selber ein männliches Tier und ich kann euch gerne ein Foto eines männlichen Tieres zum Vergleich zusenden.

    • Tante Else

      Solche u.ä.Einträge kann man auch in LW-Foren lesen:

      „Trotzdem finde ich die Methoden wie mit den Schweinen umgegangen wird sind etwas unschön… Ich sehe es ja im Stall, so gut finde ich es nicht… aber da ist der Preis der wesentlichste Faktor, und wenn die Leute billiges Fleisch wollen dann dürfen sie wegen solcher Bilder nicht meckern… Das Schweinefleisch das ich esse stammt auch von einem Schwein… 😉
      Allerdings hat das ein „schönes“ Leben gehabt… Länger und im Freien… Für den Eigenbedarf das Beste, zum Verkaufen zu schade….. “

      +++++++++++++

      Und der Schreiber obigen Textes – auch ein Schweinebauer? – denkt TATsächlich, daß die Billig-Schweinfleisch-Esser dieselben sind wie die, welche „wegen solcher Bilder meckern“?

    • Hallo Werner,

      ich würde mich freuen wenn du noch genauer darauf eingehen könntest, woran du erkennst das das Tier ein weibliches ist. Da du, wie du vorgibst, über Fachwissen verfügst wäre es schön wenn du es mit uns teilen könntest. Wie ich schon geschrieben habe, wäre die Angabe eines Bilds wo du deinen Beweis gefunden hast, sehr hilfreich. Gerne mit direktem Link.

      viele Grüße,
      Robert Kresse

      Kampagnenteam pig-vision

    • Werner

      Lieber Robert!

      Die Antwort steht in meinem ersten Kommentar – kein Penis auf der Bauchdecke – auf mehreren Bildern zu sehen. Ein Bild wo das Schwein mit einem Lift aufgezogen wird – Vagina zu sehen. Schnittführung beim öffnen des Bauchraumes – kein Ausschnitt bei der Penisregion …..!

      Das Schwein auf den Bildern ist mit Sicherheit kein männliches Tier! Vielleicht war X15 auch gar kein Männchen und die Story mit der Kastration war erfunden?!

      LG Werner

    • Alex

      Lieber Robert!!

      Anscheinend hast du in Biologie geschlafen und kennst ein weiblein (Vagina) nicht von einem männlein (Penis) auseinander. Sehr traurig für dich!
      Meine Frage: Wie wollt ihr diese „Geiz ist Geil“ Gesellschaft sonst ernähren. In Österreich werden lediglich 8-9% vom Monatseinkommen für Lebensmittel ausgegeben. In Japan sind es 25%!
      Würden die Österreicher auch etwas mehr auf Qualität schauen, wären wir Landwirte nicht dazu gezwungen so effektiv und kostengünstig wie möglich Lebensmittel zu erzeugen.
      LG Alex

    • Tante Else

      Der Werner meint dieses Bild:

      http://www.flickr.com/photos/pig-vision/4312762781/in/set-72157623181210229/

      An Werner:
      Die story mit der Kastration „erfunden“.
      Was meinst Du damit? Werden die Schweine gar nicht so kastriert. Wie denn dann?

    • Tante Else

      @ Alex

      Information ist wichtig!
      Warum? – Damit die sich auch ohne (Schweine)fleisch sehr gut ernähren können.
      Bestimmt bist Du, Alex, ein Schweinebauer.

      Du schreibst: Würden die Österreicher auch etwas mehr auf Qualität schauen, wären wir Landwirte nicht dazu gezwungen so effektiv und kostengünstig wie möglich Lebensmittel zu erzeugen.“
      Dann frage ich Dich: was ist unter Qualität beim (Schweine)fleisch zu verstehen?

      Oder geht es doch den Erzeugern um möglichst viel Gewinn bei möglichst wenig Einsatz?

      Wie können den die Bio-Bauern von ihren artgerecht gehaltenen Tieren leben?
      Vom Weg zum Schlachthof und der Art der Schlachtung, welche für konv. und bio die gleiche ist, will ich nun gar nicht reden.

      T.E.

    • Alex

      Liebe Tante Else

      Ersten: Nein ich bin KEIN Schweinebauer!

      Zweitens: Unter Qualität verstehe ich kontollierte Lebensmittel aus Österreich. Jedoch nicht irgendein Gütesiegel, dass sich irgendein Grosshändler ausgedacht hat, weils grade modern ist, sondern das AMA-Gütesiegel. Denn nur das garantiert Österreichische Lebensmittel.

      Deine Frage:
      Oder geht es doch den Erzeugern um möglichst viel Gewinn bei möglichst wenig Einsatz?

      Meiner meinung nach geht es bei den „Erzeugern“ wie du sie nennst, ich nenne sie Landwirte, wenn es mit den Preisen so weiter geht nicht mehr um den möglichst hohen Gewinn sondern ums nackte überleben!!
      Und wenn dann der Konsument und der Handel mal unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft in Österreich umgebracht hat möchte ich mal sehen wo Pig-Vision ihre Berichte macht?? Vielleicht in Dänemark?
      alex

    • Kitty
    • Werner

      Hallo Kitty!

      Dort wo sie für gewöhnlich zu finden ist. Auf dem Bild wo die Eingeweide aus dem Schwein hängen kann man auch Teile vom Uterus (Uterushörner) erkennen. Das männliche Tiere keine Gebärmutter haben erklärt sich hoffentlich von selbst!

      LG Werner

    • Werner
    • Kitty

      hallo Werner,

      du weichst mir aus. Auf dem Bild, auf das ich mich beziehe, ist ganz klar keine Vagina zu sehen, sondern lediglich das Rektum.
      Es wäre ausserdem schön, wenn du die Bildquelle verlinken würdest, auf die du dich beziehst.

      Gruß,
      Kitty

    • Hallo Werner,

      im Moment verifizieren wir gerade die Bilder des dazu gehörigen Videomaterials und veröffentlichen die Bilder dann auch um Klarheit zu schaffen.

      @Kitty: Danke auch für deinen scharfen Blick.

      viele Grüße,
      Robert Kresse

      Kampagnenteam pig-vision

    • Hallo Werner,

      wie versprochen hier die Bilder aus dem Videomaterial. Das sollte dir klar zeigen, dass X15 ein männliches Schwein gewesen ist.

      http://www.pig-vision.com/wp-content/uploads/2010/01/x15_penis-am-boden.jpg

      http://www.pig-vision.com/wp-content/uploads/2010/01/x15_penis.jpg

      viele Grüße,
      Robert Kresse

      Kampagnenteam pig-vision

    • Pingback: X15 ist tot | pig-vision()

    • Werner

      Hallo Robert!

      dann zeig mir bitte auf diesem Bild einen Penis – das Schwein dass hier in der Enthaarungswanne liegt ist zu 100% ein weibliches Tier.

      http://www.flickr.com/photos/pig-vision/4313498372/in/set-72157623181210229/

      @kitty unter dem Rektum siehst du die Vagina – zwar sehr klein, aber zu erkennen!

      LG Werner

    • Werner

      Lieber Robert!

      Was am ersten Zusatzbild zu sehen ist, ist sicherlich kein Schweinepenis, sondern ein Teil der Aorta! Nachdem daneben ein Teil des Lungengewebes liegt, ist anzunehmen, dass der Tierarzt die Innerein (Lunge, Herz, Speise- und Luftröhre und Aorta) untersucht hat und diese Gewebeteile entfernt hat.

      LG Werner

    • Hallo Werner,

      da du ja auch selber schlachtest, hast du sicher das nötige Fachwissen um zu beurteilen, was auf diesem Bild: http://www.pig-vision.com/wp-content/uploads/2010/01/x15_penis.jpg im roten Kreis zu sehen ist. Könntest du mir das näher erläutern?

      Zum Bild: http://www.pig-vision.com/wp-content/uploads/2010/01/x15_penis-am-boden.jpg kann ich dir sagen, dass es unser Tierarzt bestätigt hat. Auf den verlasse ich mich. Da denke ich bringt es wenig, wenn wir Aussage gegen Aussage stellen, oder was meinst du.

      Eventuell ist es ja auch für dich interessant zu erfahren, was die Ziele von pig-vision sind. Dann kannst du dir folgenden Text gern durchlesen: http://www.pig-vision.com/2010/01/29/x15-ist-tot/

      Viele Grüße,
      Robert Kresse

      Kampagnenteam pig-vision

    • thomas winger

      re: maennlich vs weiblich
      wenn jemand vor einer blauen wand steht, und tausend eide darauf schwört, es wäre eigentlich eine grüne, dann ist es manchmal besser, ihm nicht zu widersprechen, ihn ganz sanft und ruhig bei seiner überzeugung zu lassen. vor allem deswegen, weil die farbe der wand letztlich schnurz egal ist. es bleibt immer eine wand.
      in diesem sinne wuerde ich appellieren, auch werner nicht weiter zu überzeugen zu versuchen – es wird nicht gelingen.
      für diejenigen allerdings, die rationalen erklärungen folgen wollen, gebe ich folgendes zu bedenken:
      1.das getötete tier ist X15, und es hätte für uns auch keinerlei nachvollziehbaren grund gegeben, stattdessen ein anderes tier zu filmen; weder wäre es einfacher, noch billiger, noch sonst irgendwie für uns von vorteil gewesen. warum also hätten wir etwas vorgaukeln sollen???
      2. selbst wenn das getötete tier NICHT X15 wäre, what, the fuck, would be the difference??? inwiefern würde das information oder botschaft der kampagne verändern??? X15 war ein lebendes symbol für zig- millionen leidensgenossen – wer sich an der frage aufhängt, ob dort ein zerstückelter penis liegt oder eine aorta hat genau ZERO verstanden!
      cheers

    • Tini

      hier erwartet doch schon längst keiner mehr, dass Werner irgendetwas von Ethik und Mitgefühl verstanden hat.Als Schweinehalter und Schlächter hat er keinerlei Respekt vor dem Leben und er ist folglich emotional bereits so verroht, dass ihm nicht bewusst sein KANN, dass es sich bei jedem Tier um eine einzigartige, leidensfähige Persönlichkeit handelt, wie bei uns Menschen auch.

      Um soetwas wie Folter oder Mord überhaupt durchführen zu können, ohne danach traumatisiert im Eck zu hocken, muss man nicht nur jegliche Verantwortung für die Tat von sich weisen („Der Konsument ist es doch, der das billige Fleisch will“ oder auch „Es wurde mir befohlen“), man muss auch einen emotionalen Schutzwall errichten, damit einen die Tatsache, dass man fühlende Wesen einsperrt, foltert und letztlich tötet, nicht nächtelang im Gewissen quält. Man muss sich nur weit genug emotional von dem Wesen distanzieren, und ein paar Rechtfertigungen erfinden, damit der Schutzwall nicht beim ersten Ansturm von Kritik zusammenbricht und man voller Schuldgefühle in Tränen ausbricht.

      Mit dieser Technik hat Massenvernichtung von Menschenhand schon vor 67 Jahren funktioniert, und sie tut es noch.

      Ich empfehle an dieser Stelle wieder einmal das großartige Buch von Charles Patterson, „Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka: Über die Ursprünge des industrialisierten Tötens“

      Und ich wünsche Werner ein Herz. Seines scheint er irgendwo in den Eingeweiden der toten Tiere die er ermordet hat, verloren zu haben.

    • Tini,

      darf ich gelegentlich aus deinem Kommentar zitieren?

    • Werner

      Hallo!

      Es ist wirklich komplett egal ob das Schwein am Schlachthof X15 oder irgendein Schwein gewesen ist – nur hat diese Kampagne eine Schweineleben als Symbol für Millionen von Schlachtschweinen bis zum Tode verfolgt. Ich hätte es daher nur mehr als gerecht allen Interessierten, Lesern, Kritikern, Befürwortern und Tieren gegenüber empfunden, wenn die Message der Kampagne jetzt nicht solche Fragen aufwerfen würde.

      Weiters muss ich die Kompetenz der Verantwortlichen mehr als hinterfragen, wenn ich mit meinen Behauptungen richtig liege. Ich habe bisher nur meine in diesem Projekt immer nur meine langjährige Erfahrung als Schweinehalter eingebracht. Das Missstände vorhanden sind, werde ich niemals bestreiten – es wird auch daran gearbeitet (Kastrationsverbot, Verpflichtende Gruppenhaltung bei Zuchtsauen, ….) Aber wie kann ich den Berichten auf dieser Homepage meinen Glauben schenken und eine objektive Berichterstattung erwarten, wenn die verantwortlichen Leute nicht fähig sind ein weibliches oder männliches Schwein zu unterscheiden. So ein Projekt müssen Profis aufziehen – dazu zähle ich mich sicher nicht – aber die Leute hier zähle ich auch nicht dazu.

      Ihr könnt mir glauben, dass es viele Arbeiten in der Landwirtschaft/Tierhaltung gibt, die mehr als unangenehm sind. Wenn ein Saugferkel im Sterben liegt, weil ihr die Zuchtsau ein paar Knochen gebrochen hat, auf den Bauch gestiegen ist und dem Ferkel schwerste innere Verletzungen zugefügt hat, gehört es zu meinen Pflichten als Tierhalter und nach dem Tierschutzgesetz dieses Tier vor unnötigen Leiden zu bewahren und nicht zuzusehen, wie es jämmerlich zu Grunde geht – oft gibt es keine Rettung mehr und auch der Tierarzt ist dann machtlos.

      Solche Aufgaben begegnen uns täglich in der Tierhaltung und es ist komplett egal ob das Schwein auf der Wiese gehalten wird, oder im Stall – solche Dingen kommen einfach vor und erst wenn ihr in diesen Belangen mit mir mitreden könnt, werde ich eure Zeilen – von wegen „sein Herz ist in den Eingeweiden der toten Tiere zu finden“ akzeptieren.

      Abschließende Grüße
      Werner

    • Tante Else

      Hallo Alex,

      Du schreibst doch weiter oben:

      „Würden die Österreicher auch etwas mehr auf Qualität schauen, WÄREN WIR LANDWIRTE nicht dazu gezwungen so effektiv und kostengünstig wie möglich Lebensmittel zu erzeugen.
      LG Alex“

      und dann

      „Nein ich bin KEIN Schweinebauer!“

      Wie soll ich das verstehen? Bist Du ein Gemüsebauer? (die hört man nicht klagen). Ein Milchbauer? Ein Rind/Kalbfleisch-Bauer?

      @ Werner

      Du schreibst u.a.

      „Aber wie kann ich den Berichten auf dieser Homepage meinen Glauben schenken und eine objektive Berichterstattung erwarten, wenn die verantwortlichen Leute nicht fähig sind ein weibliches oder männliches Schwein zu unterscheiden.“

      Noch einmal: reduziere doch BITTE nicht das Projekt auf den angeblichen Geschlechtsunterschied!
      Es geht doch um den gezeigten Verlauf eines Schweinelebens inkl. Schlachtvorgang!
      Sonst habe ich von Dir ja keine „Richtigstellungen“ gelesen.

      Du schreibst weiters:
      „So ein Projekt müssen Profis aufziehen – dazu zähle ich mich sicher nicht – aber die Leute hier zähle ich auch nicht dazu.“

      Bitte sag mir, wer für so ein Projekt ein Profi sein könnte, wenn Du Dich selbst nicht dazu zählst. Die AMA, welche sagt: „Fleisch bringst“ ?
      Der Schweinebauer aus dem L-Forum? Die zeigen Schweinchen auf Stroh gebettet.

      Ich sag Dir: Es ist egal, ob das geschlachtete Schwein in diesem Projekt weiblich oder männlich ist.
      Im Schweineleben ändert der Geschlechtsunterschied meines Wissens nur die Tatsache der Kastration und die Verwendung des weiblichen Tieres als gequälte Zuchtsau etwas.

      Es geht um die Haltung. Davon sollte möglichst kein „Schwein“ etwas erfahren.

      Weiters schreibst Du, Werner:
      “ … gehört es zu meinen Pflichten als Tierhalter und nach dem Tierschutzgesetz dieses Tier vor unnötigen Leiden zu bewahren und nicht zuzusehen, wie es jämmerlich zu Grunde geht – oft gibt es keine Rettung mehr und auch der Tierarzt ist dann machtlos.“

      Nun, wenn Du Dich daran hältst, spricht das für Dich.
      Du weißt aber schon, daß Du dann eine Ausnahem darstellst.
      Selbst auf einem kleineren Bauernhof wird meist kein Geld für den Tierarzt ausgegeben, wenn ein Ferkel als nicht stark genug erscheint.
      Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie eine Bäuerin ein lebendes, aber schwächeres, Ferkel von den kräftigeren einfach aus der eingestreuten(!) Schweinbox entfernt und zum Krepieren auf den Gang legte. Einen Tierarzt holen? Nein, der kostet. Stirbt eh von selbst. Das ist die Regel.

    • Andreas

      Hallo,

      Nehmen wir mal an: Auf der ganzen Welt wird kein Fleisch mehr gegessen, wie würde unsere Welt dann aussehen?
      Es würden einmal alle domestizierten Schweinerassen aussterben, denn wer würde dann noch Schweine halten? Auswildern? Bei unserer Zivilisationsdichte unmöglich, außerdem würden sie es auch nicht überleben. Wildschweine? Nachdem diese auch nicht geschossen werden, kommen sie als Zivilisationsfolger in unsere Städte oder zerstören die Feldkulturen.
      Wie wird es bei den Rindern aussehen? Es sollte eigentlich jeder wissen, dass Kühe nur Milch geben wenn sie vorher ein Kalb bekommen haben. Nun ist aber nur die Hälfte weiblich, die andere Hälfte ist männlich, was geschieht mit denen? Die Milch und die daraus produzierten Produkte würden um ein vielfaches teurer.
      Folgen wir nun deshalb unseren veganen Freunden und verweigern deshalb alle tierischen Erzeugnisse!
      Die Folgen: Da die Grünlandflächen jetzt niemand mehr braucht, werden sie entweder in Ackerland umgewandelt oder, wo das nicht möglich ist, werden sie verwildern, verbuschen und zuletzt verwalden!
      Unsere ach so geliebte Heimat wird nicht wiederzuerkennen sein, die Touristen werden das Land, dass sie gebucht haben, nicht mehr finden und bleiben deshalb aus.

      Fürchtet euch vor den Geistern die Ihr ruft!

      Wir leben in Österreich (Gott sei dank!), jeder kann seine Meinung äußern. Wir müssen aber auch die Meinung und Lebensgewohnheiten anderer respektieren und nicht verunglimpfen mit Aussagen wie „Seines (Herz) scheint er irgendwo verloren in den Eingeweiden der toten Tiere die er ermordet hat, verloren zu haben“ oder „Mit dieser Technik hat Massenvernichtung von Menschenhand schon vor 67 Jahren funktioniert, und sie tut es noch“

      Liebe Grüße aus der Steiermark
      Andreas

    • Tante Else

      Lieber Andreas:

      „Fürchtet euch vor den Geistern die Ihr ruft!“

      Ich fürchte mich nicht vor den guten Geistern.

      Was hast Du gegen Nicht-Fleischliches, welches ebenfalls von Bauern produziert wird bzw. werden kann.

      Ist nicht der Wald für das Klima sehr, sehr wichtig?

      Um die Touristen mache ich mir keine Sorgen.
      Das ist eine Herde, die geführt werden will.

      Tatsache ist, daß jemand, der regelmäßig Tieren Schmerz zufügt bzw. zufügen muß (kastrieren, markieren, enthornen, in Kastenstände sperren, qualvoller Transport bis hin zur Warteschleife im Schlachthof mit dem hoffentlich treffsicheren Bolzenschuß), sich daran gewöhnt, daß Schmerz-Zufügen und Töten selbstverständlich sind.
      Das stumpft ab, muß abstumpfen.

    • Melissa

      Touristen erkennen das gebuchte Land nicht wieder und bleiben aus. Dieses Gegenargument habe ich als Veganerin allerdings noch nie gehört.

    • Tini

      Werner,

      (sarkasmus ein)
      aber ja doch, du hast ganz schreckliches Mitleid mit dem verletzen Ferkel, und du muss es von seinem Leid erlösen. Wie schrecklich das für einen hypersensiblen Menschen wie dich sein muss! Da du doch mit geübter Hand regelmäßig GESUNDE Ferkel von einem Leben ohne Leid „erlösen“ musst, bin ich mir ganz ganz ganz sicher, dass es dir das Herz bräche- wenn du eines hättest.

      Es gehört zu deinen Pflichten als Tierhalter, das Tier vor unnötigen Leiden zu bewahren? -Wie kannst du es dann töten? Ist der Tod nicht da schlimmste Leid das einem angetan werden kann? Möchtest du sterben?

      Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Anderen zu.

      Offensichtlich haste nicht nur dein Herz in den Eingeweiden deiner unzähligen Opfer verloren, sondern auch deinen Verstand und deinen Anstand. Du bist ein grausamer Mensch. Sieh es endlich ein. Du bist ein Mörder. Und es gibt kein Argument das dies beschönigen, herunterspielen kann. Du betreibst ein Konzentrationslager für Tiere und vernichtest sie.

      Ich hoffe inständig, dass du irgendwann für die Grausamkeiten, die du unseren Mitgeschöüfen antust zur Rechenschaft gezogen wirst. In diesem oder im nächsten Leben.

    • Tini

      Andreas,

      MORAL und ETHISCHES VERSTÄNDNIS, Unterrichtsstunde 1:

      DEIN ZITAT:
      Wir leben in Österreich (Gott sei dank!), jeder kann seine Meinung äußern. Wir müssen aber auch die Meinung und Lebensgewohnheiten anderer respektieren und nicht verunglimpfen…“

      ———————————————
      VERGLEICHE:
      1. Mein Nachbar fährt ein rotes Auto. Ich finde rote Autos hässlich. ich könnte es ihm sagen, aber ich bin wohl gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren.

      LÖSUNG: Richtig, seine Entscheidung zu einem roten Auto beeinträcht weder mich noch andere in ihrer Lebensqualität.
      ———————————————-

      2. Bernd vergewaltigt seine Frau. Ich finde das absolut daneben. Ich könnte es ihm sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: NEIN! Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt er jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann. Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass er seine Frau vergewaltigt und ich mische mich in seine Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ————————————————

      3. Gerhard prügelt seinen Hund regelmäßig mit einem Stock, weil der Hund nicht folgt. Ich finde das untragbar. Ich könnte es ihm sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: NEIN! Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt er jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann (der Hund, das Tier). Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass er seinen Hund schlägt und ich mische mich in seine Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ————————————————

      4. Anton, der sehr viel Geld hat, hat eine kaputte Leber, er bekommt jedoch kein Spenderorgan. Er erteilt einem Organhändler den Auftrag, ein Kind zu kidnappen und umzubringen, damit er das Organ bekommt.
      Ich könnte ihn anzeigen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG:
      NEIN. Mein Bekannter erteilt einen Auftragsmord.Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt er jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann (das Kind). Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass der Mord verhindert wird und ich mische mich in seine Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ————————————————

      5. Stefan hat Hunger und will statt Gemüseauflauf, der genauso satt und gesund macht, aus purer Geschmacksfreude ein Lammkotelett. Er geht also zum Bauern, zum Schlachthof oder zum Supermarkt und verlangt nach einem Stück Fleisch (so wie mein Bekannter das Organ verlangt), also nach der Tötung eines Tieres.
      Ich finde das nicht okay. Ich könnte es ihm sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: NEIN! Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt er jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann (das Lamm, das Tier). Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass er den Mord an Tieren in Auftrag gibt oder selbst durchführt und ich mische mich in seine Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ———————————————-

      6. Nina aus München hat Hunger, und kauft sich für ihre Eierspeis Eier aus Käfighaltung. Ich bin dagegen.Ich könnte es ihr sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: NEIN! Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt sie jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann (das Huhn, das Tier). Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass sie die Folter an Hühnern in Auftrag gibt oder selbst durchführt und ich mische mich in ihre Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ————————————————

      7. Annika säuft sich an ihrem Geburtstag ins Koma. Ich finde es schlecht.Ich könnte es ihr sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: Richtig, ihre Entscheidung an ihrem Geburtstag blunzenfett im Eck zu liegen, beeinträcht weder mich noch andere in ihrer Lebensqualität.
      ———————————————-

      8.Susanne kauft sich einen Nerzmantel. Ich finde das daneben. Ich könnte es ihr sagen, aber ich bin gezwungen, es bleiben zu lassen, denn ich muss die Lebensgewohnheiten anderer respektieren?

      LÖSUNG: NEIN! Hierbei habe ich eine ethische Verantwortung gegenüber meinem Umfeld. Immerhin fügt sie jemand anderen Schaden zu, der sich nicht verteidigen kann (der Nerz, das Tier). Ich werde also etwas dagegen unternehmen, dass sie die Folter und den Mord an armen Pelztieren in Auftrag gibt oder selbst durchführt sowie andere Menschen dazu ermutigt und ich mische mich in ihre Lebensgewohnheit ein, denn ich bin moralisch dazu verpflichtet.
      ———————————————–

      Das wird nächste Woche abgeprüft. Aber ohne Herz und Verstand ist man schon im vorhinein Nicht genügend.

    • Andreas

      @melissa: was dazuzulernen ist keine Schande!

      @Tini: Frau Lehrerin, ich hätt´ da noch ne Frage:

      Wo hörts auf und wo fängst an?

      Wenn ich alles so durchlese und dann weiterüberlege, veranstalte ich im Winter wie auch im Sommer Kettensägenmassaker, ich schneide mit meiner Säge in lebendes Gewebe! (Es gibt Forschungen, nach denen der Baum angeblich spürt wenn er mit der Säge geschnitten wird!)

      Ich zerschneide lebendiges Gewebe und verzehre es roh (auch Pflanzen sind Lebewesen, sie können z.B mit anderen Pflanzen komunizieren, auf ihre eigene Art, sie verspüren auch Stress!)

      Ich zermahle mit zwei Steinen die Embryonen von Lebewesen (anders kann man kein Brot backen!)
      Ich verzehre gerne Lebewesen, die erst ein paar Tage auf der Welt sind (Weizen- und Sojakeimlinge sind sehr gesund!)

      Dann hab ich noch ne Folterkammer, wo ich Lebewesen alle 2 Wochen verstümmle (Rasen mähen tu ich auch)

      Andererseits…………

      Was wird dagegen getan?

      http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/images/Themen/Steinigung/02_Steinigung_Irak.jpg

      http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/images/Themen/Steinigung/06_Steinigung_Irak.jpg

      oder auch

      http://de.wikipedia.org/wiki/Burka

      oder auch

      http://www.gegen-zwangsheirat.at/

      lg

    • Tini

      Lieber Andreas,

      Betreff.: Pflanzen fühlen Schmerz.

      1. Wie du schreibst, der Baum spürt ANGEBLICH, dass er mit der Säge geschnitten wird. Niemand glaubt wirklich daran, daß Pflanzen Schmerz verspüren, was auch wissenschaftlich belegt ist, da sie keine Nervenzellen haben, die Schmerz übertragen könnten. Schmerz hat ja den evolutionären Zweck, sich möglichst von dem Ding, das ihn verursacht, fernzuhalten, eventuell sogar verbunden mit dem Lerneffekt, zukünftig derartige Dinge zu meiden.
      Da Pflanzen nicht besonders mobil sind, wäre das in diesem Fall nicht sehr sinnvoll.

      (Bitte schick mit den Link zu den seriösen, unabhängigen, mehrfach belegten Studien.)

      Doch angenommen, du hättest Recht, und Pflanzen würden Leid empfinden können so wie wir Menschen und X15 auch:

      2.Du scheinst zu vergessen, daß du selber täglich Obst, Gemüse und so weiter essen MUSST! Niemand kann ohne pflanzliche Kost überleben, aber jeder kann ohne Fleisch gut auskommen. Außerdem sind Pflanzen auf einen Jahreszyklus angelegt, sie brauchen Tiere oder Menschen, um sich fortzupflanzen und zu verteilen. Äpfel fallen zum Beispiel irgendwann vom Baum, dann leben sie sowieso nicht mehr. Und keiner kann ernsthaft erzählen, wir würden die Bäume essen (Bambus mal ausgenommen, und der wächst sowiso irre schnell.

      Doch angenommen, du hättest sogar doppelt Recht, Pflanzen würden Leid und Schmerz empfinden, wie auch X15, und der Mensch wäre in der Lage sich ausschließlich von Fleisch zu ernähren:

      3. Der größte Pflanzenmörder bist dann tatsächlich du. Der Regenwald wird gerodet um Fläche für den Soja-Anbau zu schaffen. Der dort produzierte Soja wird ausschließlich zu Mastfutter (für die Nutztiere in den Industrienationen) verarbeitet.

      Ich als Veganer „töte“ also die Pflanzen, die ich täglich essen MUSS (weil ich sonst an Mangelerscheinungen sterbe).

      Du als Fleischesser „tötest“ die Pflanzen die du täglich essen musst, alle Pflanzen, die die von dir verzehrten Tiere im Laufe ihres Lebens verzehrt haben, und die Pflanzen (und Tiere), die dem Futtermittelanbau in Südamerika weichen mussten und deshalb starben.
      —————–
      Betreff.: Burka, Steinigung, Zwangsheirat

      Solche Meldungen hab ich immer am Liebsten. Als wäre uns Tierschützern der Mensch egal.
      Menschen- und Tierrechtsaktivismus schließen sich nicht aus, sondern sie ergänzen sich.
      Von 14 Leuten, die ich in Österreich bei Amnesty International kennengelernt habe, waren 9 Vegetarier.

      Leute wie wir kämpfen gegen JEDE Form der Unterdrückung. Sei von Mensch zu Mensch oder von Mensch zu Tier.
      Ich zitiere hier DDr. Martin Balluch: Rassismus ist eine Haltung bzw. Haltungen, durch die
      Fremde [„Tiere“] genetisch und/oder kulturell abweichend wahrgenommen werden,
      diese Abweichung als negativ angesehen wird, wobei dies
      aus der Position der Macht geschieht, die
      dazu befähigt, diese negative Einschätzung auch in Gestalt von ausgrenzenden und diskriminierenden Handlungen zu artikulieren.“

      ———————————–
      Andreas,
      Inwieweit engagierst du dich selbst aktiv für Menschen- und insbesondere Frauenrechte?

    • Ergänzend nur noch am Rande erwähnt: http://www.think-baby-think.com/stereotyp/index.htm

    • Tini

      @Noah
      Das Video ist einfach nur schlecht. *lach*
      Ein Armutszeugnis für Dich, sowas zu posten. 😀

    • carmen

      warum, warum kommen fleischesser immer auf das einzige argument was ihnen einfällt, die um pflanzen und ihren feingefühl? wieso spricht man es dann tieren, die es offensichtlich zeigen, wenn sie leiden mit vehemenz ab? wie lethargisch is diese gesellschaft schon ?

    • Tina

      Andreas du willst doch nicht wirklich deinen Fleischkonsum mit dem angeblichen Schmerzempfinden deines Rasens oder der Unterdrückung von Frauen rechtfertigen, oder?

    • Tante Else

      Von Andreas kommt nichts mehr.
      Die Bauern „beschäftigen“ sich gern mit dem Islam.
      Hauptsache, das ist hier nun auch dokumentiert.

      Zur Sache selbst? Nicht wirklich was.

    • Hazelnut

      @Tini

      Erstmal: Tolle Argumentation, weiter so!

      Zu einigem möchte ich aber trotzdem noch etwas sagen, falls es überhaupt noch gelesen wird…

      Erstmal zur Richtigstellung:
      Das Video, das Noah hier verlinkt hat, ist von einem Veganer, der sich darin über die Vorurteile, die Omnivoren gegenüber Veggies haben, lustig macht. Kein Anti-Veggie-Video also ^^
      Und Bambus ist kein Baum, sondern – botanisch gesehen – Gras 🙂 (kaum zu glauben, oder?)

      Zu dem (Lehr-)Beispiel mit Annika und dem Komasaufen möchte ich noch sagen, dass ich das so nicht stehen lassen würde. Man sollte ihr wenigstens versuchen es auszureden, denn immerhin wird IHRE Lebensqualität dadurch beeinträchtigt, wenn sie es auch nicht weiß/wissen will. Hat es nicht vielleicht sogar rechtliche Folgen, wenn das tödlich enden würde? Da kenne ich mich jetzt nicht so aus.

      Ansonsten kann ich mich nur bedanken, dass es Leute wie dich (und alle anderen Pro-Veggie-Argumentierer) und das Kampagnenteam Pig-Vision gibt, die sich nicht vor der Wahrheit verschließen und versuchen eine bessere Welt für die Tiere zu schaffen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hazelnut

    • (… und gemeint war das verlinkte Video als Randerwähnung für Andreas.)

      Danke, Hazelnut.