30. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: interviews  

Dies ist meine zugegebenermaßen sehr verkürzte Lehre aus dem Interview, dass ich mit Prof. Johannes Baumgartner geführt habe. Er gilt als einer der absoluten Experten im Bereich Schweinehaltung. Prof. Baumgartner ist Leiter der Arbeitsgruppe zum Thema Schweine des Instituts für Tierhaltung und Tierschutz an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Er erklärt in diesem Interview, was die Wissenschaft zur heute üblichen Form der kommerziellen Schweinehaltung sagt. Es werden die Themen Vollspaltenboden, Haltung von Sauen im Kastenstand und weitere Aspekte der Zucht und Mast von Schweinen beleuchtet.

In einem zweiten Video geht er sehr ausführlich auf die Frage nach den Schmerzen ein, die Ferkel durch die heute in allen Bereichen angewandte betäubungslose Kastration erleiden.

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    26. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: mitmachen, news  

Wir hatten die Besucher/innen unserer Website pig-vision.com vom 6. bis 20. Oktober gebeten, uns in einer Umfrage ihre Meinung und ihre Ideen zu diesem Projekt zu nennen. 195 Menschen sind dieser Bitte nachgekommen. Die Gewinnerin oder den Gewinner der Verlosung, an der alle Befragten teilnehmen konnten, geben wir in Kürze bekannt!

Euch allen danken wir sehr für Euer Feedback. Wir möchten kurz auf zwei Punkte eingehen, die jeweils von einigen Personen angemerkt wurden.

Schlagworte
Sehr häufig wurde darum gebeten, einfach zu findende Links auf eine Sammlung aller Fotos oder Videos und bestimmte Schlagworte einzurichten. Diese Schlagworte gibt es bereits seit Anfang der Kampagne. Sie sind in der rechten Spalte zu finden. Wir haben sie nun weiter nach oben geholt, damit sie schneller gefunden werden.

Interviews
Wir wurden von einigen der Teilnehmenden auf die von uns am Anfang der Kampagne angekündigten Interviews mit Befürwortern der heute üblichen kommerziellen Tiernutzung hingewiesen. Nur leider stellt sich das als schwierig heraus: offensichtlich ist es für Menschen leichter Tierleid im Verborgenen zu verursachen, als sich dazu offen zu bekennen. Wir bleiben aber dran – und wenn die ein oder andere Besucher/in dieser Website den Metzger vor Ort oder andere interessante Personen interviewen möchte, freuen wir uns sehr. Wenn ihr uns ein Interview (ob Text, Audio oder Video) zusendet, an dem ihr alle Rechte besitzt, können wir es auf der Website veröffentlichen.

Auf diesem Weg könnt ihr selbst Teil von pig-vision werden. Wenn ihr keine Interviews machen wollt, könnt ihr Euch aber nach wie vor bei uns melden, falls ihr Interesse daran habt uns zu unterstützen. Wir können immer Menschen brauchen, die uns beim Übersetzen helfen (deutsch zu englisch), uns beim Twittern unterstüzen oder weitere Ideen haben.

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    23. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: news  

Das Video von pig-vision erregt Aufmerksamkeit

Das Video von pig-vision erregt Aufmerksamkeit

Am Samstag den 17. Oktober 2009 haben die Ottakringer Grünen einen Tierschutztag zum Thema Schweinehaltung in Österreich abgehalten. Und wir von pig-vision waren auch eingeladen!

Von 8 bis 14 Uhr gab es einen Infotisch direkt am Markt, wo auch unser Kurzfilm über pig-vision gezeigt wurde. Zusätzlich wurden stündlich Fachleute aus der Politik, aus dem Tierschutz und aus der Praxis interviewt und sind dann auch den PassantInnen für Fragen zur Verfügung gestanden. Für Kinder gab es Luftballons und eine Spielecke.

Schwerpunktthemen waren die Praxis der Schweinehaltung in konventionellen Betrieben und das rigorose Vorgehen des Staates gegen TierschützerInnen mittels des “Mafiaparagraphen” 278a StGB.

Gesprochen haben Wolfgang Pirkelhuber (Landwirtschaftssprecher der Grünen), Claudia Smolik (Tierschutzsprecherin der Wiener Grünen), Michael Hartl (pig-vision) und Elisabeth Sablik (Verein Gegen Tierfabriken VGT).

Auch die Biohaltung und Freilandhaltung von Schweinen war ein Thema. Dazu sprachen eine Info-Bäuerin und Georg Bacher von Bio-Austria.

Auch Kinder kommen nicht zu kurz

Auch Kinder kommen nicht zu kurz

Mehr Bilder vom Tierschutztag findest du bei Flickr.

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    22. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: AUFZUCHT, GEBURT, Kastration, LEBEN, MAST  

Für alle, die jetzt erst das Projekt entdeckt haben und einen Überblick wollen und für alle, die ein Video zum Weiterleiten und empfehlen suchen, wird jetzt in diesem kurzen Video die Kampagne pig-vision von United Creatures vorgestellt. Ursprünglich für ein Tierschutz-Event der Grünen erstellt, soll mit diesem Kurzfilm ein erster Einblick in das Leben der Schweine in Österreich gegeben werden.

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    16. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: news  

Wir ÖsterreicherInnen haben Schweine zum Fressen gern. Wortwörtlich. Denn wir essen jedes Jahr rund 5,3 Millionen von ihnen auf. Damit ist Schweinefleisch mit rund 63 Prozent des Gesamtfleischverzehrs die unangefochtene Nummer Eins des österreichischen Geschmacks. Doch bis das Fleisch auf dem Teller liegt, sind einige Schritte nötig, die immer mehr Menschen die Lust auf den Sonntagsbraten gehörig vergehen lassen.

Etwas mehr als 3 Millionen Schweine leben ständig in Österreich. Die Schweineindustrie ist stark auf Ober- und Niederösterreich, sowie die Steiermark konzentriert. In diesen drei Bundesländern werden über 90 Prozent der österreichischen Schweine gehalten. Allein in Oberösterreich leben mit rund 1,2 Millionen Individuen fast so viele Schweine wie Menschen. Warum begegnen wir aber so gut wie nie einem von ihnen?

Schweinemast in Österreich

Schweinemast in Österreich

Vielleicht, weil fast alle Schweine in Hallen gehalten werden, in denen sich nur die Allerwenigsten frei bewegen können. Den freien Himmel sehen die Schweine in Österreich nur, wenn ein Tiertransport ansteht. Und davon gibt es einige, denn immer mehr Betriebe spezialisieren sich. So gibt es Betriebe ausschließlich für die „Ferkelerzeugung“, andere Betriebe für die Aufzucht der Ferkel und wieder andere für die Mast. Ein Schwein, das dieses „moderne“ System durchläuft, wird also zwischen Geburt und Schlachtung drei Mal transportiert. Durch diese vielen Transporte erhöht sich zusätzlich der Einsatz von Medikamenten, denn das Risiko von Krankheitsübertragungen steigt mit jedem Stallwechsel.

Der erste Schritt, der nötig ist um ein Schweineschnitzel herzustellen, ist das Schwängern der Schweinemutter. Dies macht schon lange kein Eber mehr, denn sein Sperma wird verdünnt und in viele Einzelportionen aufgeteilt. Damit kann dann der Züchter mehrere Muttersauen schwängern. Die Zeit der darauf folgenden 16,5-wöchigen Schwangerschaft verbringen die meisten Sauen in sogenannten „Kastenständen“. Diese Metallkäfige sind so eng, dass sich die Sau nicht einmal umdrehen kann. Sie wird Schwangerschaft für Schwangerschaft auf diese Weise eingesperrt. In natürlichen Verhältnissen beginnt die Sau ein bis zwei Tage vor der Geburt aus Gras, ?sten, Wurzeln und Blättern ein Nest zu bauen. In industrieller Haltung aber werden die Tiere wenige Tage vor der Geburt in spezielle Buchten gebracht, in denen sie wieder in einen Metallkäfig gesperrt werden. Sie können sich weder vernünftig hinlegen, noch ihren starken Trieb zum Nestbau ausleben. In diesem Käfig bleiben die Sauen eingepfercht, bis die Ferkel im Alter von drei bis vier Wochen von ihnen getrennt werden. Wenige Tage nach der Trennung werden die Muttersauen erneut geschwängert – und ihr Leidensweg beginnt von vorne.

Bevor die Ferkel aber von der Mutter getrennt werden, haben diese schon einen schlimmen Tag hinter sich. Irgendwann im Laufe der ersten sieben Lebenstage werden die Ferkel nämlich verstümmelt. Meist völlig ohne Betäubung. Ihnen werden in den meisten Betrieben – obwohl das illegal ist – die Hälfte der Schwänze routinemäßig abgeschnitten und die Eckzähne abgeschliffen. Beides soll den Hang zum gegenseitigen Beißen senken. Obwohl wissenschaftlich außer Frage steht, dass sich Tiere mit ausreichend Platz und Beschäftigungsmaterial gegenseitig nicht verletzen, greift die Schweineindustrie lieber zu Zange und Schleifgerät – und steckt lieber viele Tiere ohne Beschäftigungsmaterial in ihre Ställe.

Die männlichen Ferkel werden zusätzlich noch kastriert. Dies geschieht ohne Betäubung. Der Körper der kleinen Schweine werden dazu mit einem

Ein Ferkel wird kastriert

Ein Ferkel wird kastriert

Skalpell aufgeschnitten, der Hoden herausgezogen und mit einer Zange abgezwickt. Der wissenschaftliche Ausschuss für Tiergesundheit und Tierschutz hat der EU-Kommission schon im Jahr 2004 mitgeteilt, dass dieser brutale Eingriff den Ferkeln nicht nur schwere akute, sondern auch langfristige Schmerzen zufügt.

Haben die Ferkel die ersten Wochen hinter sich gebracht, werden sie in die Mast gebracht. Dort besteht ihr trostloser Alltag nur noch aus monotonem essen, trinken und schlafen – um möglichst viel an Gewicht zuzulegen. Die meisten Mastschweine werden dabei in Ställen gehalten, in denen sie ihren grundlegendsten Bedürfnissen nicht nachkommen können. Die Ställe sind überfüllt und schmutzig. Die Tiere werden auf blanken Betonböden oder auf Vollspaltenböden ohne Stroh oder anderes natürliches Bodenmaterial gehalten. In diesen Kargen Ställen ist es nur eine Frage der Zeit, dass sich die von Natur aus sehr neugierigen und aktiven Schweine etwas suchen, mit dem sie spielen können. Und früher oder später entdecken die Schweine so das Schwänzchen oder die Ohren der anderen Schweine. Sie beginnen daran zu knabbern und kauen – und beißen sie schließlich ab.

Im Alter von rund sieben Monaten werden die Schweine dann zum Schlachthof transportiert. Ihr Leben endet genauso industrialisiert und würdelos, wie es bisher war. In immer stärker automatisierten Schlachtbetrieben werden die Tiere wie Gegenstände behandelt. Mit Strom oder Gas betäubt werden die jungen Tiere aufgeschnitten um auszubluten. Das Töten läuft im Akkord und so bleibt auch keine Zeit, die Wirksamkeit der Betäubung zu prüfen oder auf besondere Hygiene zu achten. Das Leben eines Einzelindividuums wird weggeworfen, so wie sieben Monate lang davor fast alle seiner Bedürfnisse.

Dieses Töten und das Vorenthalten vieler Bedürfnisse sind wichtige Gründe, warum aus rein ethischer Sicht auch Schweinefleisch aus vermeintlich besserer Haltung, wie Bio-Schweinefleisch oder das Fleisch von Freilandschweinen, nicht akzeptabel ist. Da der Mensch gut ohne Fleisch leben kann, ja der Verzehr von Schweinefleisch laut Studien auf Dauer eher ungesund ist, gibt es keine Notwendigkeit für uns, Fleisch zu essen. Die Schweine, welche gut zehn Jahre alt werden können, haben eigene Interessen. Ließen wir sie, würden die Schweine in Familienverbänden leben, interessante Gerüche in Wiesen erschnuppern, ?cker nach Essbarem durchwühlen, sich in Schlammlöchern suhlen und vor allem eines – nicht sterben wollen.

Viele KonsumentInnen machen sich anscheinend über all das wenig Gedanken. Und selbst die, die hinterfragen und mehr Informationen möchten, haben normalerweise keinen Zutritt zu Schweinezucht- oder –mastbetrieben. Des weiteren zeichnen sich Schlachthöfe auch nicht gerade durch ihre offen stehenden Türen aus. Um nun aber allen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild zu machen, wie denn die beiden Alternativen „Tiernutzung“ und „Einfach leben“ aussehen, hat UNITED CREATURES ein Projekt gestartet. Auf www.pig-vision.com finden alle Interessierten eine Internetseite, die das Leben von zwei Schweinen in Echtzeit verfolgt.

Jackpot lebt in Sicherheit auf einem Gnadenhof

Jackpot lebt in Sicherheit auf einem Gnadenhof

Seit Anfang Juli wird dort mittels Videos und Fotos ein Schwein namens X15 in industrieller Tierhaltung begleitet. Auf die Welt gekommen, in einem durchschnittlichen Schweinebetrieb in Österreich. Man sieht auf der Internetseite seine Geburt, seine betäubungslose Kastration und den Alltag in so einer Anlage: essen, trinken, schlafen. Momentan befindet sich X15 in der Mast und nimmt an Gewicht zu. Im Februar 2010 steht seine Schlachtung an.

Gleichzeitig verfolgt das Projekt pig-vision auch das Leben von X15’s Bruder „Jackpot“, der nach der Trennung von der Mutter direkt auf einen Gnadenhof gebracht wurde, anstatt in der Ferkelaufzucht zu verbleiben. Ihm bleibt im „Tierparadies Schabenreith“ das Leiden und Sterben für die Fleischproduktion erspart. Und mehr noch: auf den Wiesen und Koppeln des Tierparadieses kann er sich suhlen, die Umgebung erkunden und im Gras schnüffeln und wühlen.

All diese Videos und Fotos, eignen sich gut dafür, von VeganerInnen und TierrechtlerInnen an Familie, FreundInnen und Bekannte per Mail oder Facebook verschickt zu werden. Die Bilder von X15 zeigen nämlich keine Ausnahmen oder Extremsituationen; ein Vorwurf, der häufig einzelnen Bildern in Tierschutzkampagnen gemacht wird. Die einzige Ausnahme, die nichts mit der Realität eines üblichen Schweinelebens in Österreich zu tun hat, sind die Bilder von Schweinchen Jackpot auf dem Gnadenhof.

Dieser Artikel erscheint parallel im Magazin vegan.at der Veganen Gesellschaft Österreich. Über info@vegan.at können sich Interessierte bis zum Sonntag, den 18. Oktober ein Gratisexemplar zusenden lassen.

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    12. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: MAST  

Schweinemast in Österreich

In der Schweinemast besteht die "Aufgabe" der Schweine hauptsächlich darin, zu fressen. Es wird versucht, dass die Schweine täglich zwischen 600 und 800 Gramm zunehmen. Nur so wird in etwas mehr als vier Monaten Mast ein Gewicht von 100 - 120 kg erreicht.

Schweinemast bedeutet meistens auch Vollspaltenboden

Schweinemast bedeutet meistens auch Vollspaltenboden

Schweinemast in Österreich

Schweinemast in Österreich

Weitere Bilder auf Flickr.

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    9. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: news  

Wir wurden von den Ottakringer Grünen eingeladen an ihrem Tierschutztag unser Filmmaterial zu präsentieren und dort zu sprechen. Beides werden wir gerne wahrnehmen und laden auch Euch dazu ein, dabei zu sein:

am Samstag, den 17. Oktober 2009 von 08:00 – 14:00 Uhr am Yppenplatz (Piazza) in Ottakring (Wien)

Für uns wird um 10:00 Uhr Michael Hartl das Projekt pig-vision vorstellen und einiges zu den Bildern sagen. Danach wird er für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Außerdem wird eine Bio-Bäuerin vor Ort sein, Vertreter von BioAustria und der Politik und auch eine Campaignerin vom Verein gegen Tierfabriken (VgT).

tierschutztag

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    6. Okt 2009  •  Michael Hartl  •  Kategorie: news  

Schweinemast in Österreich

In der Schweinemast besteht die "Aufgabe" der Schweine hauptsächlich darin, zu fressen.

Wie Du vor Kurzem hier lesen konntest haben wir überlegt, ob und in welcher Form wir das Projekt “pig-vision” fortführen sollen. Die Schwierigkeit ist, um es deutlich zu sagen, dass wir jetzt, wo die Mast begonnen hat, sehr schwierig neues zeigen können. Es wird immer wieder X15 beim Fressen sein.

Daher werden wir wohl nicht mehr, wie anfangs, ein bis zwei Mal wöchentlich neue Fotos und Videos online stellen. Das haben wir in den letzten Wochen ja auch nicht mehr gemacht – und jetzt wisst ihr, warum.

Es ist uns aber ein sehr großes Anliegen pig-vision fortzuführen! Darum werden wir in den nächsten Wochen verstärkt Fachtexte und Interviews online stellen. Wenn Du Ideen für Interview-Partner/innen hast oder sogar einen Kontakt herstellen könntest, nimm bitte Kontakt mit uns auf.

Ferkel Jackpot in seinem Zuhause - dem Tierparadies Schabenreith in Oberösterreich

Den Teilnehmer/innen unserer Umfrage winkt als Belohnung ein Wochenende im Tierparadies Schabenreith!

Um zu erfahren, wie wir pig-vision noch besser machen können, laden wir Dich außerdem ein, an einer Umfrage teilzunehmen. Unter allen Teilnehmenden, die das möchten, verlosen wir ein Wochenende für zwei Personen im Tierparadies Schabenreith – dem Ort, wo Jackpot lebt! Ein Treffen mit Jackpot gibts für die beiden Personen dann natürlich auch.

HIER GEHT’S ZUR UMFRAGE!

Die Umfrage läuft bis zum 20. Oktober 2009, 13 Uhr.

Um an der Verlosung teilzunehmen, gibst Du am Ende der Umfrage Deine Email-Adresse an. Diese werden wir ausschließlich für die Verlosung nutzen und nach erfolgreicher Verlosung wieder löschen.

Bedingungen: die An- und Abfahrtskosten trägt die/der Gewinner/in selbst. Weiter stimmt die/der Gewinner/in zu, ein Treffen mit Jackpot, dem glücklichen Ferkel von pig-vision von uns mit Foto- und Videokamera aufnehmen und veröffentlichen zu lassen. Auch ein Interview mit uns sagst Du bei Teilnahme zu.

Die Kosten für die Übernachtung im Tierparadies Schabenreith für zwei Personen übernehmen wir!

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