Worum es bei pig-vision geht…

Die Kampagne pig-vision, die auch von Pamela Anderson unterstützt wird, will Dir anhand von zwei kleinen Ferkeln das Leben von Schweinen in der heute üblichen Massentierhaltung zeigen. Warum? Man hört ja oft von Tierschützern, dass die Haltung von Schweinen so grausam sei. Die Industrie hält aber dagegen, dass die Zustände sehr wohl tiergerecht und zumutbar seien. Wer hat nun Recht?

Mach Dir doch Dein eigenes Bild! Und so haben wir uns gedacht: Begleiten wir doch einfach zwei kleine Schweine auf ihren Lebenswegen. Ihr beider Leben beginnt völlig gleich. Doch nach der kurzen Zeit bei ihrer Mutter trennen sich ihre Wege. Eins der Ferkel darf sein Leben in Freiheit genießen; wohingegen das andere den ganzen Weg durch die Massentierhaltung miterleben muss. Während der Kampagne geben wir immer wieder beiden Seiten, dem Tierschutz und der Industrie die Möglichkeit, zu Wort zu kommen. So kannst Du Dir auch besser eine Meinung bilden. Wir zeigen Dir mit Videos, Fotos und Illustrationen den Lebensweg der kleinen Ferkel.

Hier das Video in dem Thomas Winger von UNITED CREATURES erklärt worum es in der Kampagne „pig-vision“ geht:

Ganz oben auf der Webseite findest du eine Zeitleiste, die Dich stets darüber informiert in welcher Woche sich die Ferkel schon befinden.

Dürfen wir vorstellen: X 11 und X 15 – so heißen die kleinen Ferkel.

Begib dich live mit uns auf ihre Reise durch die Massentierhaltung!

Wenn du erst jetzt auf die Kampagne aufmerksam geworden bist, dann schau dir hier unseren Schnellüberblick an.

Nutze die Möglichkeiten, Dich mit uns zu vernetzen und gehöre immer zu den Ersten die erfahren, wenn es Neues gibt:

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    • Maria Winterleitner

      Es ist grauenhaft was Menschen diesen armen Tieren antun. Wie kann man nur Fleisch essen wenn man weiß was da mit diesen süßen Geschöpfen passiert. Ich finde es super daß es diese Kampagne gibt

    • Emese Lörincz

      Ist eine tolle Kampagne, finde es echt super, dass es Menschen gibt, die sowas ins Leben rufen. War echt toll, am Samstag in Salzburg mit dabei zu sein!!!
      Ich wurde dort von einer älteren ganz netten Dame auch gefragt, ob wir etwas bewirken können. Ich denke schon, denn wir haben Hoffnung – und solange es Menschen gibt, die sich so für die Tiere einsetzen, bleibt uns die Hoffnung auf eine tierleidlosere Welt!!! Die Dame hat daraufhin unser Engagement bewundert und uns viel Glück gewünscht!!!

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    • Gabriela

      Eine prima Kampagne! Es ist schön, zu sehen wie sich das Ferkel (ab wann nennt man es ein Schwein) Jackpot so wohl fühlt. Solche Bilder möchte man doch öfter sehen und dann könnten die Nicht-Vegetarier sicher ruhigeren Gewissens ein Schnitzel vertilgen.
      Der Verlierer bei dieser Sache, die in der Öffentlichkeit so viel Aufmerksamkeit erfährt, sind die vielen „Kollegen“ und das Geschwisterchen von Jackpot. Wäre es nicht ein wundervoller „Deal“, wenn das Ferkelchen aus der Mastanstalt für seine „Kooperation“ (ob bewußt oder unbewußt lassen wir einfach dahingestellt) einen fairen Lohn für die Medienöffentlichkeit erhält? Könnte das Projekt nicht so weitergehen, dass es nicht öffentlich geschlachtet wird (davon gibt es weiß Gott genug Veröffentlichungen und wir benötigen sicher keine weiteren davon) und aus dem Maststall auch zum Gnadenhof überführt wird, um herauszufinden wie unterschiedlich sich die beiden entwickelt haben und wie es das Mastschweinchen schafft, die Entwicklungsrückstände (nicht vergessen: Schweine sind intelligente Lebewesen!) zu schließen? Das würde mich viel mehr interessieren, da es darüber weltweit bestimmt noch keine verlässlichen Studien gibt.
      Ich persönlich würde mich auch zu einer Beteiligung am Unterhalt oder einer Patenschaft bereit erklären.
      Ich hoffe, dass viele Menschen dies lesen und vielleicht helfen können, einem „nicht namenlosen“ Schwein das Leben zu ermöglichen. Denn ihr habt recht: sobald ein Tier aus der bedauernswerten Masse herausgehoben wird, bekommt es einen anderen Status bei uns Menschen.
      Laßt es nicht sterben. Soviele arme Tiere erleiden dieses Schicksal schon.
      Lieber Gruß, Gabriela